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Presse

75 Jahre Hiroshima und Nagasaki

Humanistische Union fordert Ausstieg Deutschlands aus nuklearer Teilhabe. Rüstungskontrolle und Abrüstung statt Modernisierung von Atomwaffen mehr...

 

Die Politik schafft sich ihre Gegner selbst

Wie verteidigen wir das Grundgesetz gegen seine Verteidiger? mehr...

 

Polizeiliche Langzeit-Videoüberwachung von zwei Tübinger Wohnprojekten unzulässig

Die Bürgerrechtsorganisation Humanistische Union e.V. macht den Beschluss des Landgerichts Tübingen vom 11.03.2020 bekannt. Der Beschluss verbietet der Polizei (und der Staatsanwaltschaft), in eigener Machtvollkommenheit zwei linke Wohnprojekte in Tü mehr...

 
Gutachten & Stellungnahmen

Bundesregierung: 3. Änderung des Asylbewerberleistungsgesetzes

Das Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) hat einen Referentenentwurf zur 3. Änderung des Asylbewerberleistungsgesetzes (AsylbLG) vorgelegt.
Stellungnahme von Anja Heinrich, Luise Wagner vom 29. März 2019 mehr...

 

Niedersachsen: Erweiterung polizeilicher Befugnisse

Gutachten für den Niedersächsischen Landtag
Stellungnahme von Anja Heinrich, Stefan Hügel, Kirsten Wiese vom 8. August 2018 mehr...

 
Portrait Johann-Albrecht Haupt

Niedersachsen: Reformationstag denkbar ungeeignet für religionsübergreifenden Feiertag

Auf Vorschlag der SPD/CDU-Landesregierung soll der Reformationstag (31. Oktober) in Niedersachsen ein neuer Feiertag werden. Einen entsprechenden Referentenentwurf zur Änderung des Landes-Feiertagsgesetzes legte das Innenministerium Anfang März vor. Für die Humanistische Union nahm Johann-Albrecht Haupt am 24. März 2018 dazu Stellung. Er begründet, warum der Reformationstag weder aus Sicht der Religionsfreien noch aus Sicht der meisten religiösen Menschen ein geeigneter Feiertag sei, um den interreligiösen Dialog zu befördern.
Stellungnahme von Johann-Albrecht Haupt vom 24. März 2018 mehr...

 

Weitere rechtspolitische Gutachten und Stellungnahmen der Humanistischen Union finden Sie hier.

Neue Beiträge

Editorial. in: vorgänge Nr. 229 (1/2020), S. 1-6 mehr...

 

vorgänge Nr. 229: Perspektiven der Suizidbeihilfe. Zeitschrift für Bürgerrechte und Gesellschaftspolitik, 59. Jahrgang, Heft 1 (Juli 2020) mehr...

 

Ist § 217 StGB verfassungsgemäß?. in: vorgänge Nr. 229 (1/2020), S. 7-22 mehr...

 

„Heteronome Fremdbestimmung“. Ungereimtheiten und problematische Konsequenzen des Urteils des Bundesverfassungsgerichts zu § 217 StGB. In: vorgänge Nr. 229 (1/2020), S. 23-26 mehr...

 

Ist § 217 StGB verfassungsgemäß?. in: vorgänge Nr. 229 (1/2020), S. 27-34 mehr...

 
 

Die Repressalien gegen Ärzte wegen Suizidassistenz sollten nun vorbei sein. Berufsrechtliche Konsequenzen aus der BVerfG-Entscheidung zu § 217 StGB. In: vorgänge Nr. 229 (1/2020), S. 51-56 mehr...

 

§ 217 StGB und das tödliche Medikament. in: vorgänge Nr. 229 (1/2020), S. 57-68 mehr...

 
 

Vorschläge zur Neuregelung der Suizidbeihilfe. in: vorgänge Nr. 229 (1/2020), S. 77-92 mehr...

 

Die Freiheit der Suizid-Hilfe - wie handeln?. in: vorgänge Nr. 229 (1/2020), S. 93-100 mehr...

 

Sterben und Sterbehilfe nach dem Urteil von Karlsruhe. 12 Forderungen an Politik, Medizin und Gesellschaft. In: vorgänge Nr. 229 (1/2020), S. 101-106 mehr...

 
 

Ein Virus zeigt uns die Bruchstellen. in: vorgänge Nr. 229 (1/2020), S. 111-116 mehr...

 
 

Helden ja - Verbände nein. Der Kampf gegen die VVN-BdA. in: vorgänge Nr. 229 (1/2020), S. 125-132 mehr...

 
 

Die Rückkehr des „Sowohl als Auch“ in der Atomfrage. Ein Kommentar zur Kundgebung der Synode der Evangelischen Kirche in Deutschland vom 13.11.2019. In: vorgänge Nr. 229 (1/2020), S. 146-152 mehr...

 

Informationen zum Schwangerschaftsabbruch

Themenfoto von Fotolia

Die Humanistische Union setzt sich für eine ersatzlose Streichung des sog. Werbeverbots für Schwangerschaftsabbrüche (§219a StGB) ein. Es ist ein Anachronismus, in Zeiten des Internets den öffentlichen Zugang zu sachlichen Informationen über Schwangerschaftsabbrüche verbieten zu wollen. Um diese Forderung zu unterstreichen, veröffentlichen wir ab sofort Adresslisten von Ärztinnen bzw. Kliniken, die Abbrüche anbieten. Mehr Informationen hier

Briefmarke zu Fritz Bauer

Der Plakatkünstler Klaus Staeck hat für uns eine Briefmarke gestaltet, die Sie sich persönlich als Briefmarke drucken lassen können. Lassen Sie sich von der Post eine eigene Fritz-Bauer-Briefmarke drucken! Wie das geht, erfahren Sie hier ...

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